Sie bist nicht da.
Er liegt wach im Bett. Es ist mitten in der Nacht. Er sollte schon lange schlafen. Doch er kann nicht. Denkt nach. Denke nach über Sachen die hoffentlich nicht eintreten. Wie ist das wohl? Er kann es mir nicht vorstellen, da er es noch nie erlebt habt. Es ist eine traurige Vorstellung. Was soll er nur tun, wenn es so wäre?
Sie liegt ihm sehr am Herzen. Er ist sich sicher, dass das bei ihm auch so ist.
Doch in der letzen Zeit stört etwas. Ein Indiz in das er sich hereingesteigert hat oder vielleicht doch Realität?
Was soll er machen? Verhindern kann er eh nichts. Übertriebene Aufmerksamkeit engt nur ein, wird schnell übertrieben und wird dann zur totalen Überwachung. Es muss auch so mit vertrauen klappen.
Reden? Reden wollte er. Geredet hat er. Mit ihr. Klar wird alles abgestritten. Ein paar mal unglaubwürdig, einmal glaubwürdig. Dann war es wieder besser. Doch was ist wenn....
Ist es nur eine harmlose Bekanntschaft? Ist es mehr? Ist es nichts? Würde es von ihr aus mehr als eine Bekanntschaft werden, wenn sich die Gelegenheit ergibt? Wird er teilen müssen oder muss er schon? Über was redet sie mit dem anderen? Will sie ihn überhaupt noch? Will sie beide? Parallel? Kann sie sich nicht entscheiden?
Was soll er machen?
Vielleicht muss er sich ja gar keine Sorgen machen. Vielleicht schon
Er weiß es nicht. Eigentlich weiß er gar nichts.
[ 4 Kommentare ]
( 38 mal angeschaut )
Ich kenne es so, dass man zur Arbeit kommt und es riecht nach frischem Kaffee oder Tee.
Man „freut“ sich auf seine Kollegen verbringt den Arbeitstag zusammen und erledigt mal mehr, mal weniger motiviert die mehr oder weniger tollen Aufgaben. Man tauscht sich untereinander aus, bewältigt zusammen Stresssituationen. Man geht vielleicht zusammen Mittagessen oder mal zwischendurch (passiv)Rauchen.
Ich hingegen komme in zur Arbeit. Habe oft schon vor Dienstbeginn Magenschmerzen, da ich hoffe dass alle Systeme laufen. Sollten sie nicht laufen weiß ich, dass ich alleine alles wieder ans laufen bringen muss. Klappt das bis zum Abend nicht werde ich alleine die Nacht hier verbringen und weiter versuchen alles ans laufen zu bekommen.
Ich öffne die Tür des Firmengebäudes und ein komischer, moderiger Geruch steigt mir in die Nase.
Ich öffne die Türe zum meinem Büro und renne geruchstechnisch vor eine Wand. Es riecht nach den Leichen in den Wänden die dort (nicht von mir) eingemauert wurden. Ich kann diesen gammeligen Geruch nicht beschreiben. Sofort öffne ich das Fenster, dass ich in den nächsten acht Stunden nicht mehr schliessen werde. Es wird langsam kälter im Raum. Manchmal friere ich. Schließe ich das Fenster bekomme ich nach ca. 30 Minuten Kopfschmerzen. Es richt im Flur auch nicht nach Kaffee, da der Geruch des Hauses den Kaffee überdeckt.
Dann bin ich da. Alleine in meinem trostlosen Office. Muss mich gegenüber Leuten rechtfertigen die nicht die geringste Ahnung von meiner Arbeit haben. Es ist egal wie schnell, toll und sauber ich etwas mache. Ich bekomme nie ein Lob. Nicht mal ein Danke. Bekomme nur ärger wenn etwas nicht läuft oder wenn ich Stundenlang nach einer Lösung suche. Muss mich dann wieder rechtfertigen ob ich nicht kompetent genug bin.
Fragen bei Problemen kann ich niemanden. Bin Einzelkämpfer und ein bisschen abgeschirmt von Kollegen.
So ist es nun mal. Ich habe mich selber hierher begeben. Ich bereue es selber zu oft das ich hier bin. Ich werde weiter versuchen etwas Neues zu finden.
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Es waren viele schöne Tage in der letzten Zeit.
Da war einmal mein lang und hart umkämpfter dreitägiger Urlaub den ich genutzt habe um insgesamt fünf wunderschöne Tage mit meiner Süßen an der Ostsee zu verbringen. Zum anderen gab letzte Woche einen Feiertag und viel schöne Zeit mit meiner Süßen und Freunden.
Im Privaten Umfeld ist es im Moment recht schön. Die Zeit die ich mit meiner Süßen verbringen darf ist toll und ich genieße jede Minute.
Letzte Woche waren wir auf zwei Geburtstagen eingeladen. Beide waren auf ihre Weise sehr schön. Der eine war sehr gemütlich und man hat ein paar nette Leute wiedertreffen können, die man schon länger nicht gesehen hat. Der andere war auch ganz nett, wobei der Altersdurchschnitt an diesem Abend bei ca. 60 Jahren lag.
Leider ist nun schon wieder Montag und eine neue Arbeitswoche hat begonnen, ohne Feiertag. Mein Chef ist auch wieder aus seinem Urlaub zurück und wird sich wahrscheinlich gleich hier blicken lassen. Das wird sicher toll werden *grusel*
Die Nacht musste ich mal wieder alleine im meinen Bett verbringen; Dabei war der Abend so schön zusammen.
Ich zähle die Monate, bis es endlich soweit ist jede Nacht zusammen zu verbringen.
Hoffe, dass ich bis dann einen neuen Job gefunden habe und damit dann alles besser wird.
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Wie ist das wohl wenn du das letzte bist, dass ich abends vor meinem Schlaf sehe und in der Nacht bei mir spüre? Wie ist das wohl, wenn du das erste bist was ich morgens nach dem Aufwachen sehe? Morgens vor einem stressigen Tag ein paar Minuten zusammen verbringen und Frühstücken. Abends nach Hause kommen und wissen, dass dort jemand wartet.
Zusammen kochen und dann aufs Sofa kuscheln. Zusammen das Leben verbringen. Sich von der Arbeit erholen.
Zusammen die eigene Wohnung aufräumen und einkaufen.
Zusammen sein und doch noch ein bisschen sein eigenes Leben, seine Privatsphäre, haben.
Ich kann es mir nur Vorstellen wie es sein wird und ich freue mich darauf es endlich herauszufinden.
Hoffentlich sehr bald.
[ 1 Kommentar ]
( 10 mal angeschaut )
Ich bin grade mit der Kündigung in der Tasche zur Geschäftsführung gegangen.
Habe als erstes mal nach meinem Urlaub gefragt.
Es wurde mir bereits bei meinem Vorstellungsgespräch zugesichert Urlaub während der Probezeit nehmen zu dürfen. Gestern wurde dies abgelehnt.
Komischerweise wurde mein Urlaub plötzlich genehmigt.
Geht doch.
Hätte damit nicht gerechnet.
Somit blieb die Kündigung in der Tasche.
Jetzt bin ich gespalten. Grübele die ganze Zeit, ob das jetzt die richtige Entscheidung von mir war. Wäre es nicht besser gewesen zu kündigen und einen Schlussstrich unter die Sache zu ziehen? Ist es besser so, dass ich nun weiter hier angestellt bin??
Ich weiß es nicht.
Es ist sicher besser noch einen Job zu haben und in Ruhe etwas anderes zu suchen, andererseits wird die Qual hier auch nicht besser und ich muss mir weiterhin die Terrorherrschaft antun.
Wenn ich ganz ehrlich zu mir bin ärgere ich mich ein über mich selber. Für meinen Seelenfrieden hätte ich besser meine Kündigung eingereicht.
Edit:
Ich bin bekloppt...Hätte ich besser die Eier in die Hand genommen und endlich Schluss hier gemacht.
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