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	<title>t1m0&amp;#039;s Blog</title>
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	<modified>2009-01-06T08:49:28Z</modified>
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		<name>Timo</name>
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	<copyright>Copyright 2009, Timo</copyright>
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		<title>Nicht viel los hier</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Nicht viel, also eigentlich gar nix los im Blogdorf...<br />Hab im Moment recht viel zu tun. <br />-Neue Arbeitsstelle seit Anfang des Jahres<br />-Wohnungssuche<br />-...<br />Soweit ist aber alles okay....Arbeit macht Spaß, meine Süße lebt auch noch; nur die Wohnungssuche is ein bisschen nervig...darum suchen, vergleichen, suchen, ....<br /><br />]]></content>
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		<issued>2008-06-02T00:00:00Z</issued>
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		<title>Selbstbewusst</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Ja ich hänge noch immer in dieser tollen Firma rum. Ich muss mir noch immer jede Menge Schwachsinn von einem Chef sagen lassen der nicht den Hauch einer Ahnung von IT hat und es wirklich schafft mir ständig auf die Nerven zu gehen. Ich muss ebenfalls jede Minute meiner Anwesenheit verbuchen um mich hinterher erneut zu rechtfertigen was ich wann gemacht habe.<br />Habe eine Hand voll Bewerbungen in die Welt geschickt und bis jetzt entweder noch keine Antwort oder eine Absage bekommen. <br />Das alles stärkt nicht grade mein Selbstbewusstsein. So ein scheiß. Das war doch mal anders! <br />Falls also jemand eine gute Idee hat, wie ich schnell wieder zum Mega-Pimp werde: Immer her damit; denn ich fühle mich mittlerweile dadurch etwas geschwächt.  <br />Ich bin mir aber sicher, dass alles gut wird…Ich weiß nur noch nicht wann. <br />Noch habe ich einen kleinen Funken Hoffnung dieses Unternehmen zur Jahreswende zu verlassen. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich als letztes.<br />]]></content>
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		<issued>2007-11-16T00:00:00Z</issued>
		<modified>2007-11-16T00:00:00Z</modified>
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		<title>*schnieeeef* Haaaatschieeeee</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Es ist doch kaum  zu glauben:<br /><br />Da trinke ich jeden morgen meine Vitaminbrause und jeden Tag eine Flasche<br />(Multivitamin) Saft und was hab ich nun davon ????<br /><br />Die Nase zu, schnupfen also eine Erkältung !!!<br />]]></content>
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		<issued>2007-11-08T00:00:00Z</issued>
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		<title>Da bin ich wieder </title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Ich gebe es ja nur ungern zu, aber ich habe in den letzten Wochen das Blogdorf ein bisschen vernachlässigt.<br />Es hätte ein paar tolle und auch viele blöde Sachen zu berichten gegeben. Da alles Negative mit der Arbeit zu tun hat möchte ich niemanden zu stark damit langweilen.<br /><br />Mit meiner Süßen ist es im Moment wunderbar. Wir haben ein paar „Differenzen“ aus der Welt geschaffen und verbringen nun wieder eine wunderbare Zeit zusammen. Leider ist es nicht sehr viel Zeit die wie zusammen verbringen können und wenn ich auf unsere Kalender sehe kann man unsere Treffen bis zur Jahreswende ganz leicht zählen.<br />Da ist hier mal eine Weihnachtsfeier, dort mal ein Lehrgang und noch viele andere Termine die in der Zeit vor Weihnachten anstehen. Sehr schade, aber man kann nichts daran machen.<br />Nächstes Jahr ist es ja hoffentlich soweit: Wir werden eine wunderschöne Wohnung zusammen beziehen und dann auch mehr schöne Abende zusammen verbringen.<br />Wahrscheinlich sind wir dann froh, wenn wir auch mal ein paar Termine alleine haben &amp;#61514;<br /><br />In der Firma ist es unverändert. Mein Chef ist chronisch unzufrieden und bei jedem Gespräch über Technik merkt man wie wenig Plan er hat. <br />Dazu durfte ich an einem Feiertag arbeiten um Schränke umzubauen, die eh noch mal umgebaut werden müssen, nachdem ein weiterer Schrank geliefert wird. <br />Es gab natürlich noch nicht mal ein „Danke“ für die Aktion sondern nur Prügel, da ein paar Dinge nicht seinen Vorstellungen entsprachen – technisch aber halt so gemacht werden.<br />Das war auf jeden Fall mein letzter Einsatz außerhalb der üblichen Arbeitszeit. <br /><br />Habe noch ein paar Bewerbungen offen. Mal sehen was da so kommt. Viel Hoffnung habe ich aber nicht, da momentan nur Absagen kommen. Nicht grade aufbauend. <br /><br />Sonst ist alles ganz okay. Ein Freund verhält sich im Moment ein bisschen komisch, wird aber hoffentlich bald wieder vorübergehen. Andere müssen leider ihren Lebensmittelpunkt aus beruflichen Gründen verändern und bei wieder anderen ist soweit alles Super….<br />]]></content>
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		<issued>2007-11-06T00:00:00Z</issued>
		<modified>2007-11-06T00:00:00Z</modified>
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		<title>Kalt</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Ich liege in meinem Bett. Es ist kalt. Ich friere. Ich kuschel mich noch tiefer in meine große Bettdecke ein. <br />Draussen hat die Natur hat die Farbe der Bäume verändert. Die Blätter sind orange und Rot gefärbt. Die Nacht ist heute Sternenklar. <br />In den letzten Nächten war mir nicht kalt. Es war schön warm im Bett. Du hast mich gewärmt.<br />Heute Nacht bist du aber nicht bei mir. Ich bin wieder alleine im meinem großen Bett.<br />]]></content>
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		<issued>2007-10-22T00:00:00Z</issued>
		<modified>2007-10-22T00:00:00Z</modified>
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		<title>Es war Wochenende </title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Freitag war es endlich wieder soweit. Wochenende. Fünf endlos lange Arbeitstage mit meinem lieblings-Chef, der in der letzten Woche mal wieder mit intelligent, Nettigkeit und seinen Führungsqualitäten protze waren rum. *wuuusaaaa*<br />Pünktlich zum Feierabend wurde ich von meiner Süßen abgeholt. Zu Hause haben wir ein bisschen gechillt und gekuschelt. <br />Dann sind wir nach Düsseldorf gefahren. Ein bisschen schauen, etwas in der Altstadt trinken. Vorher noch zu „Vapiano“ um was zu futtern. <br />Nunja: <br />Bei Vapiano war es wie immer voll. Wir hätten entweder länger auf einen freien Tisch warten müssen oder uns an einen nicht voll besetzen Tisch dazugesellen müssen. <br />Wir hatten noch einen Freund dabei, der von dem ganzen Lokal nicht sehr angetan schien und auch wenig motiviert war sich noch mit an einen Tisch zusetzen. <br />Okay. Ab in die Altstadt. Dort wird man sicher was finden. Haben wir dann auch. Wir waren bei einem ganz guten Italiener. Ich habe eine Pizza mit Parmaschinken, Rucola und Parmesan gegessen. <br />Nach dem Essen sind nichts mehr trinken gegangen sonder haben die Reise Richtung Heimat angetreten. <br /><br />Samstagabend waren wir mit ein paar Leuten in einer „American Dinner Bar“ in Remscheid.<br />Dort waren wir schon ewig nicht mehr. Haben dort etwas gegessen, getrunken und ein bisschen geredet. <br />Will man Spaß haben und sich an der Kompetenz anderer Leute erfreuen sollte man auf jeden diesen Dinner besuchen.<br />Wir wurden von einem extrem korpulenten „Türsteher“ in einer schwarzen Jacke mit goldenen Totenköpfen empfangen. Das lustige daran war, dass der Junge vielleicht 16 Jahre alt war. Auf seine Frage „Seit ihr schon alle 18“ habe ich leider nicht mit „Du etwa“ sondern mit „Nein“ geantwortet.<br />Er drückte uns eine Verzehrkarte mit der Begründung „ab 22 Uhr Bier &amp; Cola für 90 Cent“ in die Hand.<br />Das tolle daran: Die Karte war in 50 Cent Schritten aufgeteilt. Wie man da 90 Cent anstreichen will??? Egal.<br />Als wir uns im inneren des Dinners umsahen hätte die Frage „Sind die denn hier schon alle 16“ eher gepasst.<br />Schnell kam unsere (die einzige) Bedienung mit einem Gesichtsausdruck von „Häääääähhhh???“ zu unserem Tisch. <br />Der Gesichtsausdruck dieser Person war Programm denn es stellte sich heraus, dass dieser Ausdruck perfekt zu ihr passte. <br />Für die Bestellung von „Chicken Nuggets“ hat sie bestimmt eine Seite auf Ihrem Block vollgeschrieben. Getränke von der (sehr kompakten Karte) kannte sie nicht und Fragen wie „ist da eine Dip-Soße bei“ konnte sie erst mit Rücksprache der Küche klären. Ich glaube sie ist noch vier mal nach der Bestellung zu uns gekommen um uns noch etwas zu fragen. <br />Dann kegelte sie noch das halbe Besteck durch den Laden und vergaß neues mitzubringen, und und und. Es war recht amüsant.<br />Das beste: Das Essen wurde in die Kasse gebongt, die Getränke auf die Verzehrkarte. <br />Beim versuch an der Kasse zu zahlen wurden wir in den Vorraum zum Türsteher verwiesen. Der wollte aber nur die Verzehrkarte kassieren und hat sich für sonst nix interessiert. Somit war das Essen wirklich Preiswert. <br />Später ging’s dann nach Wuppertal zu einer Salsa Party. War ganz nett dort. Eine schöne Atmosphäre. Nur doof, wenn man wie ich kaum Salsa tanzen kann. <br /><br />Sonntag wurde gaaanz viel gechillt und gekuschelt.<br /><br /><br /><br />]]></content>
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		<issued>2007-10-22T00:00:00Z</issued>
		<modified>2007-10-22T00:00:00Z</modified>
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		<title>11.037.000 Sekunden </title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Seit 11.037.000 Sekunden sind wir nun zusammen. Es gab in dieser Zeit sehr viele sehr schöne Momente und auch ein paar, die nicht so toll waren. Zum Glück waren die aber ganz klar in der Minderheit<br />Ich genieße jede Minute mit dir und du gibst mir in schweren Zeiten oft die Kraft alles weiterzumachen.<br />Wenn du nicht da bist vermisse ich dich und wenn du bei mir bist  freue ich mich.<br /><br />Ich möchte dir  für die schönen dreieinhalb Jahre danken und bin mir sicher, dass die nächsten Jahre mit dir zusammen auch super werden.<br />Ich liebe dich <br />]]></content>
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		<issued>2007-10-16T00:00:00Z</issued>
		<modified>2007-10-16T00:00:00Z</modified>
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		<title>Es bricht ihm das Herz</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Sie bist nicht da. <br />Er liegt wach im Bett. Es ist mitten in der Nacht. Er sollte schon lange schlafen. Doch er kann nicht. Denkt nach. Denke nach über Sachen die hoffentlich nicht eintreten. Wie ist das wohl? Er kann es mir nicht vorstellen, da er es noch nie erlebt habt. Es ist eine traurige Vorstellung. Was soll er nur tun, wenn es so wäre?<br />Sie liegt ihm sehr am Herzen. Er ist sich sicher, dass das bei ihm auch so ist.<br />Doch in der letzen Zeit stört etwas. Ein Indiz in das er sich hereingesteigert hat oder vielleicht doch Realität? <br />Was soll er machen? Verhindern kann er eh nichts. Übertriebene Aufmerksamkeit engt nur ein, wird schnell übertrieben und wird dann zur totalen Überwachung. Es muss auch so mit vertrauen klappen. <br />Reden? Reden wollte er. Geredet hat er. Mit ihr. Klar wird alles abgestritten. Ein paar mal unglaubwürdig, einmal glaubwürdig. Dann war es wieder besser. Doch was ist wenn....<br />Ist es nur eine harmlose Bekanntschaft? Ist es mehr? Ist es nichts? Würde es von ihr aus mehr als eine Bekanntschaft werden, wenn sich die Gelegenheit ergibt? Wird er teilen müssen oder muss er schon? Über was redet sie mit dem anderen? Will sie ihn überhaupt noch? Will sie beide? Parallel? Kann sie sich nicht entscheiden? <br />Was soll er machen?<br />Vielleicht muss er sich ja gar keine Sorgen machen. Vielleicht schon<br />Er weiß es nicht. Eigentlich weiß er gar nichts.<br />]]></content>
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		<title>Selbst schuld</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Ich kenne es so, dass man zur Arbeit kommt und es riecht nach frischem Kaffee oder Tee.<br />Man „freut“ sich auf seine Kollegen verbringt den Arbeitstag zusammen und erledigt mal mehr, mal weniger motiviert die mehr oder weniger tollen Aufgaben. Man tauscht sich untereinander aus, bewältigt zusammen Stresssituationen. Man geht vielleicht zusammen Mittagessen oder mal zwischendurch (passiv)Rauchen. <br /><br />Ich hingegen komme in zur Arbeit. Habe oft schon vor Dienstbeginn Magenschmerzen, da ich hoffe dass alle Systeme laufen. Sollten sie nicht laufen weiß ich, dass ich alleine alles wieder ans laufen bringen muss. Klappt das bis zum Abend nicht werde ich alleine die Nacht hier verbringen und weiter versuchen alles ans laufen zu bekommen.<br /><br />Ich öffne die Tür des Firmengebäudes und ein komischer, moderiger Geruch steigt mir in die Nase.<br />Ich öffne die Türe zum meinem Büro und renne geruchstechnisch vor eine Wand. Es riecht nach den Leichen in den Wänden die dort (nicht von mir) eingemauert wurden. Ich kann diesen gammeligen Geruch nicht beschreiben. Sofort öffne ich das Fenster, dass ich in den nächsten acht Stunden nicht mehr schliessen werde. Es wird langsam kälter im Raum. Manchmal friere ich. Schließe ich das Fenster bekomme ich nach ca. 30 Minuten Kopfschmerzen. Es richt im Flur auch nicht nach Kaffee, da der Geruch des Hauses den Kaffee überdeckt.<br />Dann bin ich da. Alleine in meinem trostlosen Office. Muss mich gegenüber Leuten rechtfertigen die nicht die geringste Ahnung von meiner Arbeit haben. Es ist egal wie schnell, toll und sauber ich etwas mache. Ich bekomme nie ein Lob. Nicht mal ein Danke. Bekomme nur ärger wenn etwas nicht läuft oder wenn ich Stundenlang nach einer Lösung suche. Muss mich dann wieder rechtfertigen ob ich nicht kompetent genug bin.<br />Fragen bei Problemen kann ich niemanden. Bin Einzelkämpfer und ein bisschen abgeschirmt von Kollegen. <br /><br />So ist es nun mal. Ich habe mich selber hierher begeben. Ich bereue es selber zu oft das ich hier bin. Ich werde weiter versuchen etwas Neues zu finden.<br /><br />]]></content>
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		<issued>2007-10-10T00:00:00Z</issued>
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		<title>Schöne Zeiten </title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Es waren viele schöne Tage in der letzten Zeit. <br />Da war einmal mein lang und hart umkämpfter dreitägiger Urlaub den ich genutzt habe um insgesamt fünf wunderschöne Tage mit meiner Süßen an der Ostsee zu verbringen. Zum anderen gab letzte Woche einen Feiertag und viel schöne Zeit mit meiner Süßen und Freunden.<br />Im Privaten Umfeld ist es im Moment recht schön. Die Zeit die ich mit meiner Süßen verbringen darf ist toll und ich genieße jede Minute. <br />Letzte Woche waren wir auf zwei Geburtstagen eingeladen. Beide waren auf ihre Weise sehr schön. Der eine war sehr gemütlich und man hat ein paar nette Leute wiedertreffen können, die man schon länger nicht gesehen hat. Der andere war auch ganz nett, wobei der Altersdurchschnitt an diesem Abend bei ca. 60 Jahren lag. <br /><br />Leider ist nun schon wieder Montag und eine neue Arbeitswoche hat begonnen, ohne Feiertag. Mein Chef ist auch wieder aus seinem Urlaub zurück und wird sich wahrscheinlich gleich hier blicken lassen. Das wird sicher toll werden *grusel* <br />Die Nacht musste ich mal wieder alleine im meinen Bett verbringen; Dabei war der Abend so schön zusammen.  <br />Ich zähle die Monate, bis es endlich soweit ist jede Nacht zusammen zu verbringen.<br />Hoffe, dass ich bis dann einen neuen Job gefunden habe und damit dann alles besser wird. <br />]]></content>
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		<modified>2007-10-08T00:00:00Z</modified>
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